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Rechtzeitig rein schauen, damit mehr raus schaut!

Laufend rationalisieren statt sanieren

Der Werbeslogan „Ich hab ja nichts zu verschenken“  trifft auf alle Unternehmen zu. Wer zu lange zu viele Ressourcen verschenkt, läuft Gefahr sich früher oder später mit anderen Slogans wie „Geiz ist geil“ oder dem Sprichwort „In der Not frisst der Teufel auch Fliegen“ herumschlagen zu müssen.

Aus diesem Grund holen sich Unternehmen laufend die Expertisen etwa von Steuerberatern, Rechtsanwälten, Versicherungsspezialisten und Banken ein. Zu Recht, wie ich meine.

Niemand ist willens jahrelang mehr Steuern als notwendig abzuführen oder mehr Zinsen und Prämien zu bezahlen als sinnvoll ist. In all diesen Bereichen rationalisieren und optimieren Unternehmer laufend.

Wie sieht es aber im Unternehmen selbst aus? Gerade in Produktionsunternehmen gestalten sich die Prozesse und Betriebsabläufe komplex, oft sind diese auch durch jahrelang geübte Praxis verfestigt und starr. Wer sorgt dafür, dass auch in diesem Bereich laufend aktuelles Wissen und Spezialisten- Know How einfließt? Wer wagt den innovativen Blick auf gewohnte und eingeübte Arbeitsprozesse?

Selbst für die motiviertesten und besten Mitarbeiter ist dieser neue Blick von außen meist nicht möglich. Wer stellt schon gerne seine eigenen Entscheidungen, seine eigene Arbeitsweise in Frage?

Rechtzeitig rationalisieren, verbessern, verändern – eine ständige Herausforderung, die gerade für mittelständische Produktionsunternehmen schwierig zu bewältigen ist. Zuviel wird in diesem Bereich dadurch tatsächlich „verschenkt“. Holen sie sich auch rechtzeitig den objektiven Spezialistenblick von außen auf ihre Betriebsabläufe und Prozesse; denn laufend verbessern lohnt sich!